Analyse und Regulation
Analyse und Regulation

 

SCIO ist ein Analyse- und Regulationsgerät, das auf der Ebene der Quanten-Medizin arbeitet und bereits

seit Jahren weltweit sehr erfolgreich eingesetzt wird.
Das SCIO-System bildet eine biokybernetische Feedback- Verbindung mit dem Klienten, die
es ermöglicht, in wenigen Minuten über 10.000 Frequenzmuster von Testsubstanzen zu testen!
Das SCIO-System beinhaltet auf virtueller Basis die Grundlagen und die energetische Applikation vieler

bekannter Systeme der Alternativmedizin.

 

SCIO ist das erste System, das die meisten bioenergetischen Verfahren in sich vereint und frequenztechnisch umsetzt.
Somit ist das SCIO-System ein unverzichtbares Instrumentarium zur bioenergetischen Analyse und Regulation eines Patienten.

 Hier wird das System in einem Videofilm erklärt:

 

Vorteile für den Patienten
Das SCIO-System scannt energetisch den Stress-Level des Klienten und zeigt automatisch nach
Prioritäten aufgelistet dessen Stressreaktivitäten an ohne eine eventuelle Einflussnahme des
Therapeuten (anders als bei Kinesiologie, EAV oder Biotensor).
Das SCIO-System schlägt neben Basisregulationen auch weiterführende Analysen und Regulationen vor,

die mittels biokybernetischem Feedback zu einer Harmonisierung des Körpers, Aktivierung körpereigener

Heilungskräfte und zur Stabilisierung des bioenergetischen Gleichgewichts des Klienten führen können!

 

Das SCIO-System bietet neben vielen Möglichkeiten der Analyse auch eine sehr große Anzahl
an Regulationsoptionen.
Eine Übertherapie ist ausgeschlossen, da das SCIO-System über eine Alarmfunktion meldet,
wenn das System des Patienten überstresst ist.

 

 Auch Tiere profitieren von diesem System !

 

Disclaimer
Sowohl das Heilmittelwerbegesetz (HWG) als auch das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) verbieten, konkrete medizinische Aussagen zur Wirkweise des SCIO-Systems zu machen.
Somit möchte ich Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das SCIO-System (Quantum Biofeedback) ebenso wie viele andere Naturheilverfahren ( z.B.Homöopathie) in den Bereich der Erfahrungsheilkunde gehört.
Das SCIO-System wird von der herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin nicht akzeptiert,
da es nicht wissenschaftlich nachweisbar ist.
Alle getroffenen Aussagen über Wirkungen, Eigenschaften und Indikationen beruhen auf
den Erkenntnissen und Erfahrungswerten des Scio Verfahrens

 

geschichtlicher Hintergrund

 

Ganz früher sahen Heiler, Seher, Schamanen und Medizinmännereine "Krankheit" nicht nur als eine körperliche Störung an.
Sie bezogen auch psychische Aspekte und den Einfluss der Götter, Ahnen oder Geister mit ein. Die Heilung erfolgte
holistisch: Körper-Geist-Seele im Einklang mit der Natur.

 

Seit über 2000 Jahren ist die Akupunktur Teil eines ganzheitlichen Konzeptes von Gesundheit und Krankheit, aus der sich die Traditionelle Chinesische Medizin entwickelte. Hier werden über Stimulierung bzw. Sedierung von Akupunkturpunkten die übergeordneten Regulationsblockaden ( die eigentliche Ursache für Krankheitssymptome)

aufgelöst und so der gesamte Organismus wieder in sein Regulationsgleichgewicht gebracht.

 

Als Geburtsjahr der Homöopathie gilt das Jahr 1796.

 

Damals formulierte der Arzt, Chemiker und Apotheker Dr. med. habil. Samuel Hahnemann das Prinzip

Similia similibus curentur: Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden.
Die natürliche Krankheit wird mittels eines Arzneistoffes von einer künstlichen - ähnlichen - Krankheit überlagert,

wodurch die Selbstheilungskräfte des Organismus angestoßen werden.

 


In den 50er Jahren konstruierte Dr. R. Voll zusammen mit dem Ingenieur Werner ein Gerät, welches Widerstands- bzw. Leitwertmessungen an den klassischen Akupunkturpunkten erlaubte.
Er konnte nachweisen, dass der Hautwiderstandwert eines Akupunkturpunktes einen Anhalt gibt auf die Intensität des Krankheitsgeschehen des zugehörenden Organs/Organsystems.

 

Durch die Messbarkeit der Dynamik der Erkrankungen erlangte Voll weitreichende Erkenntnisse über die physiologischen Abhängigkeiten innerer Organe untereinander und konnte Wechselwirkungen zwischen Zähnen und Organen nachweisen.
Im Jahre 1955 wurde der Medikamenten-Test entwickelt. Man erkannte, dass die pure Anwesenheit des Schwingungsmusters eines Mittels, das in den Resonanzbereich des Patienten gelangt, ausreicht, um Reaktionen im Organismus zu bewirken. So lassen sich schon im Vorfeld die Verträglichkeit und die Wirkung eines Medikamentes testen.

 


Die Bioresonanztherapie wurde 1977 von Dr. F. Morell und
E. Rasche entwickelt. Sie ist eine biophysikalische Informations- oder Multiresonanztherapie, die neben Substanzschwingungen auch mit den körpereigenen Signalen des Patienten arbeitet, denn auch Organe und Organsysteme haben ganz individuelle und spezifische Schwingungsmuster.

 

In den 80er Jahren entwickelte Dr. William Nelson ein computergesteuertes Analyse- und Therapiesystem, das in
der Lage ist, in biologischer Reaktionsgeschwindigkeit (dem sog. Xrroid-Effekt) die Reaktivitäten des Patienten auf mehr als 10.500 homöopathische Mittel zu errechnen.
Dieses SCIO-System ist die logische und geniale Weiterentwicklung der energetischen Medizin und vereint in sich fast alle energetischen Verfahren.